Die Fische bei Spaso & Co.
Schon als Kind hatte Spaso ein Aquarium. Nun haben wir in unserem Haus seit mehr als 15 Jahren ein Aquarium.
Wöchentlich wird das Aquarium gepflegt. Nicht zu viel und nicht zu wenig. Dazu gehört auch die stete Prüfung der Wasserqualität.
Fische haben wir nie viel drin. Sie sollen sich schliesslich auch wohl fühlen und nicht dauernd im Stress stehen.
Die Bewohner sind:
Segelflossen-Schilderwels (Glyptoperichthys
gibbiceps):
Das ist "Big Mama" unser grösster Fisch im Aquarium und ein paar
kleine Welse ihrer Art.
Big Mama ist gut 30 cm lang. Hab sie noch nie genau ausgemessen. Wozu auch. Sie
versteckt sich gerne hinter der Kolosseum-Wand. Sie ist beeindruckend. Scheu
zeigt sie nur, wenn sie sich belästigt fühlt, von mir, wenn ich etwas im
Aquarium machen muss, ansonsten ist sie die Ruhe selbst. Kein Wunder, bei dieser
Grösse.
Big Mama hatte ich vor Jahren vom Nachbar erhalten. Der wollte sie im Winter im
Gartenteich aussetzen.
Blauer Fadenfisch (Trichogaster trichopterus):
Je zwei blaue und gelbe Fadenfische bewohnen das Aquarium.
Sie bringen mit ihrer Farbe Leben ins Aquarium. Sie schwimmen gerne herum und
sind neugierig, solange man nicht zu nahe ans Aquarium kommt.
Hingegen sind sie trotz Wasserpflege und -Kontrolle etwas anfällig, aber
ansonsten munter und gefrässig.
Gelber Fadenfisch (Trichogaster trichopterus):
Siehe blauer Fadenfisch
Prachtschmerle (Chromobotia macracanthus):
Dieses illustre Paar ist manchmal unzertrennlich und dann wollen sie wieder
voneinander nichts wissen.
Sie liegen meist herum und sind scheu. Gut, wer wäre das nicht, wenn so
ein Riesen-Gesicht an der Scheibe klebt.
Mit den Fadenfischen verstehen sie sich insoweit gut, dass sich gegenseitig in
Ruhe lassen.
Netzschmerle (Botia almorhae):
Zwei von Ihnen sind in unserem Aquarium.
Sie sind unauffällig und doch immer präsent. Vor allem deshalb, da sie bei
Dämmerung und Nacht aktiv werden.
Dennoch erfreuen wir uns dieser beiden Schmerzen, die uns Aquarium bereichern.
Flösselaal (Erpetoichthys calabaricus)
Auch von diesen Exemplaren leben zwei von ihnen im Aquarium. Man muss bei
diesen sehr vorsichtig sein. Passt man nicht auf, landen sie rasch im Filter.
Denn sie nutzen jedes Loch um ihre Neugier zu befriedigen. Sie haben es auch
schon fertig gebracht, auf die Kunststoffabdeckung zwischen Aquarium und der
Beleuchtung raufzuspringen.
Wenn sie nicht gerade am Dösen sind, können sie sehr aktiv sein und manchmal
auch etwas viel Leben ins Aquarium bringen.







